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  • Verwenden Sie diese Vorlage zur Dokumentation und Nachbereitung von Auditabweichungen.
    Die Vorlage enthält alle wichtigen Punkte für einen Auditbericht und kann ohne weiteres sofort eingesetzt werden.

    Sie erhalten das Dokument im .doc Format. So können Sie es bei Bedarf auch weiter anpassen.
  • Um in Ihrem Unternehmen regelmäßig die gesetzlich geforderten Datenschutzschulungen durchzuführen benötigen Sie entsprechende Schulungsunterlagen. Diese Schulung ist für Unternehmen konzipiert, die ihre Datenschutzschulungen intern durchführen möchten. Durch umfangreiche Schulungsunterlagen können Sie Ihre Mitarbeiter qualifiziert weiterbilden.

    Das Schulungsmaterial umfasst:

    Präsentation (44 Seiten) für die Datenschutzschulung (pdf)
    Teilnehmerhandout mit 30 Seiten (pdf)
    Teilnehmerzertifikat


    Schulungsinhalt:

    - Geltende Normen und Verordnungen
    - Datenschutz vs. Datensicherheit
    - Personenbezogene Daten
    - Wer sammelt Daten
    - Wie Datenschutz entsteht
    - Grundlagen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)
    - Rechte von Betroffenen
    - Datenschutzbeauftragter und seine Aufgaben
    - Informationspflichten
    - Maßnahmen zum Datenschutz
    - Umgang mit Zugangsdaten
    - Weitere Gesetze und Verordnungen



    Nutzungsrecht:
    Durch den Kauf wird das einfache, zeitlich und räumlich unbeschränkte Recht eingeräumt, die Materialien zu Schulungszwecken im kommerziellen Bereich zu nutzen, einschließlich des Rechts, die Materialien zu diesen Zwecken zu vervielfältigen, und den Schulungsteilnehmern zugänglich zu machen. Die ggf. enthaltenen Prüfungsfragen dürfen ausschließlich zu Prüfungszwecken der Teilnehmer vervielfältigt werden. Das veröffentlichen, sowohl Unternehmensintern als auch an Dritte, ist untersagt. Es ist nicht zulässig, die Materialien zu bearbeiten oder zu verändern. Das Recht ist nur dem Lizenznehmer für die unternehmensinterne Nutzung eingeräumt und ohne Zustimmung nicht weiter übertragbar.
  • Der Kampf um Lebensgrundlagen, um natürliche Ressourcen wie Land, Wasser und Holz hat in vielen Länder der Erde bereits begonnen. Im Zentrum eskalierter Konflikte steht aber auch wirtschaftliches Produktionsmaterial– insbesondere Rohstoffe wie Erdöl oder Edelmetalle

    Die Bearbeitung dieser Konflikte findet weltweit zunehmend Beachtung und gilt als ein wesentlicher Baustein in der Friedensförderung.

    Nach dem Abschluss eines gemeinsamen Forschungsprojekts zur Bearbeitung von Ressourcenkonflikten haben das United Nations Department of Political Affairs (UN DPA) und das United Nations Environmental Programme (UNEP) nun einen Leitfaden für Mediatorinnen und Mediatoren vorgelegt, die in diesen Konfliktfeldern tätig sind.

    Der Leitfaden basiert auf Fallstudien erfolgreicher Mediationen in Ressourcenkonflikten, unter anderem in Aceh/Indonesien, Papua-Neuguinea, Ecuador, Peru, Indien, Pakistan, Iran, Afghanistan und Sudan.

    Sieben Kernbotschaften werden darin an Mediatoren und Organisationen formuliert, die auch in der täglichen Mediationsarbeit wertvolle Hinweise geben:

    1. Der Kontext entscheidet

    Unterschiedliche Ressourcen generieren unterschiedliche Konfliktdynamiken. Vor Beginn eines Mediationsverfahrens ist deshalb ein Verständnis der Hauptursachen des Konflikts unerlässlich.

    2. Genaue Kenntnis von Akteuren und ihren Interessen

    Die differenzierten Analyse von Akteuren und Interessen steht am Beginn jeder erfolgreichen Mediation.

    3. Gleichberechtigter Zugang zu Informationen für alle

    Der Schlüssel zur Beilegung von Ressourcenkonflikten ist ein ungehinderter und gleichberechtigter Zugang aller Konfliktparteien zu allen relevanten Informationen.

    4. Bewußte Auswahl der Beteiligten

    Die Auswahl und Einbindung der richtigen Stakeholder ist für den Erfolg eines Mediationsverfahrens entscheidend. Dazu wird ein klares Verständnis notwendig sein, welche möglichen politischen Auswirkungen die Einbindung einiger, sowie der Ausschluss anderer Akteure auf das Verfahren haben.

    5. Stärkung gemeinsamer Interessen und Stärkung von Vertrauen

    Im Rahmen einer Mediation sollte aufgezeigt werden, welche Ressourcen zur Zusammenarbeit über religiöse, ideologische oder politische Grenzen hinweg genutzt werden können.

    6. Anwendung der richtigen Vermittlungstechniken

    Mediatoren sollten in der Zusammenarbeit mit den Konfliktparteien geeignete Techniken zur Konfliktbearbeitung einsetzen. Zur Palette existierender Techniken gehören Gespräche über technische Aspekte des Konflikts oder das gemeinsame Sammeln von Informationen ebenso, wie das gemeinsame Nachdenken über unterschiedliche Lösungsszenarien. Damit können Sackgassen vermieden und Widerstände erfolgreich gelöst werden.

    7. Grundlagen für zukünftige Reformen und nachhaltige Friedenslösungen schaffen

    In Friedensverhandlungen sollten Mediatoren bedenken, dass es häufig nicht erstes Ziel sein muss, Ressourcenkonflikte im Verlauf der Verhandlungen beizulegen. Zielsetzung sollte auch sein, Grundlagen und Möglichkeiten zu schaffen, Ressourcenkonflikte zu einem späteren Zeitpunkt innerhalb eines institutionellen Rahmens zu bearbeiten.