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  • Das Thema Datenschutz ist ein wichtiger Punkt in der Dokumentation. So steht dem Betroffenen (Kunden) jederzeit das Recht über eine Auskunft zu.

    Mit dieser Dokumentenvorlage erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Punkte in der Datenschutzauskunft nach §34 BDSG.

    Nach §34 Datenschutzgesetz hat:
    Die verantwortliche Stelle hat dem Betroffenen auf Verlangen Auskunft zu erteilen über
    1.die zu seiner Person gespeicherten Daten, auch soweit sie sich auf die Herkunft dieser Daten beziehen,
    2.den Empfänger oder die Kategorien von Empfängern, an die Daten weitergegeben werden, und
    3.den Zweck der Speicherung.
    Der Betroffene soll die Art der personenbezogenen Daten, über die Auskunft erteilt werden soll, näher bezeichnen. Werden die personenbezogenen Daten geschäftsmäßig zum Zweck der Übermittlung gespeichert, ist Auskunft über die Herkunft und die Empfänger auch dann zu erteilen, wenn diese Angaben nicht gespeichert sind. [...]
    (1a) Im Fall des § 28 Absatz 3 Satz 4 hat die übermittelnde Stelle die Herkunft der Daten und den Empfänger für die Dauer von zwei Jahren nach der Übermittlung zu speichern und dem Betroffenen auf Verlangen Auskunft über die Herkunft der Daten und den Empfänger zu erteilen. [...]
  • Seit einigen Jahren rückt allerdings ein Thema ganz
    besonders ins Blickfeld: Die psychische Belastung
    am Arbeitsplatz. Wie wirkt sich die Gestaltung des
    Arbeitsplatzes kurz-, mittel- und auch langfristig auf
    die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    aus?
    In vielen Unternehmen wird dieser Teilbereich des
    Arbeitsschutzes erst nach und nach zum Thema. Es
    gibt noch immer viele Unklarheiten über Untersuchungsmethoden,
    Begrifflichkeiten und das generelle
    Vorgehen im eigenen Unternehmen. Die Ursachen
    für diesen Umstand sind auch darin begründet,
    dass hier oftmals nicht mit Grenzwerten, vorformulierten
    Lösungen und Checklisten gearbeitet werden
    kann. Gefordert sind vielmehr flexible Prozesse und
    kontinuierliche Anpassungen im Betrieb, mit dem
    Ziel, gesundheitsförderliche
    Arbeitsbedingungen für
    die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schaffen.
    Gut gestaltet, betriebsspezifisch umgesetzt und in
    der Wirksamkeit kontrolliert, unterstützt die Gefährdungsbeurteilung
    Sie langfristig dabei, den permanenten
    Veränderungen der Arbeitswelt angemessen
    zu begegnen und kontinuierliche Verbesserungsprozesse
    anzustoßen. So können Sie als Mehrwert
    neben der Umsetzung der gesetzlich vorgeschriebenen
    Gefährdungsbeurteilung durch eine optimal
    gestaltete Arbeitssituation das Wohl Ihrer Mitarbeiterinnen
    und Mitarbeiter fördern. Die Gefährdungsbeurteilung
    hilft Ihnen, Fehlbeanspruchungen möglichst
    zu vermeiden und die Arbeitsbedingungen zu
    verbessern.
    Im Idealfall fördern Sie bei Ihren Mitarbeiterinnen
    und Mitarbeitern:
    • Zufriedenheit,
    • Motivation,
    • Leistungsfähigkeit,
    • Arbeitsqualität und
    • Gesundheit.
    Diese Broschüre soll Ihnen als Unternehmensleitung
    helfen, im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung
    auch die psychische Belastung Ihrer Beschäftigten
    zu ermitteln und zu bewerten sowie Wege aufzeigen,
    wie geeignete Gestaltungsmaßnahmen geplant und
    umgesetzt werden können.
  • Bundesrat Drucksach 3/16

    Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie über alternative
    Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten und zur
    Durchführung der Verordnung über Online-Streitbeilegung in
    Verbraucherangelegenheiten
    Der Deutsche Bundestag hat in seiner 143. Sitzung am 3. Dezember 2015
    aufgrund der Beschlussempfehlung und des Berichts des Ausschusses für Recht
    und Verbraucherschutz – Drucksache 18/6904 – den von den Fraktionen der
    CDU/CSU und SPD eingebrachten